Sanierte Jabeler Chaussee wieder befahrbar
Gute Nachricht für alle Verkehrsteilnehmer im Bereich Wittstock/Dosse: Nach gut einjähriger Bauzeit konnte nun die offizielle Übergabe der frisch sanierten Jabeler Chaussee (K 6825) erfolgen. Die Freigabe für den gesamten Verkehr ist für den 21. August 2026 geplant. Bis dahin sind noch letzte Restarbeiten wie beispielsweise Straßenmarkierungen zu erledigen.
Am 21. Juli 2025 hatten die gemeinsame Baumaßnahme des Landkreises OPR und des Wasser- und Abwasserverbandes (WAV) Wittstock/Dosse, gefördert durch das Landesprogramm „Maßnahmen im kommunalen Straßenbau zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden des Landes Brandenburg“ begonnen.
Auf einer Länge von 1,2 Kilometern wurde die sechs Meter breite Kreisstraße zwischen dem RE6-Bahnübergang und der A19-Autobahnbrücke (Rostock-Berlin) grundhaft erneuert, außerdem wurde ein Schutz- und Regenwasserkanal im Straßenbereich gebaut. Bauausführend war hierbei die STRABAG AG aus Seddiner See (Potsdam-Mittelmark), für den Kanalbau zeichnete sich das Unternehmen HTK aus Wusterhausen/Dosse verantwortlich.
Die Gesamtkosten für den Straßenneubau sowie den Bau eines Schmutz- und Regenwasserkanals belaufen sich auf rund 2,6 Millionen Euro. Davon werden 75 Prozent durch die Förderung des Landesbetriebs Straßenwesen übernommen.
Ganz beendet sind die Bautätigkeiten in der Jabeler Chaussee aber noch nicht: Voraussichtlich kann noch in diesem Jahr mit dem Bau eines neuen Radweges begonnen werden. Der Weg soll parallel zur K 6825 verlaufen und Wittstock/Dosse mit dem Heiligengraber Ortsteil Zaatzke verbinden.
Quelle: Landkreis OPR
Bild zur Meldung: Wittstocks Bürgermeister Dr. Philipp Wacker und Landrat Ralf Reinhardt mit den beteiligten Projektpartnern bei der symbolischen Übergabe der Jabeler Chaussee.